Historie der Firma Rutenbeck

2012/2013 - Rutenbeck-Die fünfte Generation

Mit Alexander, Holger und Tobias Rutenbeck übernimmt die fünfte Generation Verantwortung. Seit 140 Jahren steht ein Rutenbeck an der Spitze des Familienunternehmens. Durch den Eintritt der drei Cousins ist diese stolze Tradition auch für die Zukunft gesichert.

 



Alexander Rutenbeck, Geschäftsleiter Marketing und Vertrieb
Holger Rutenbeck, Geschäftsleiter Außendienst
Tobias Rutenbeck, Geschäftsführer Marksuhl


 

 

2012

 

Zur Light+Building 2012 präsentiert Rutenbeck den weltweit ersten und einzigen WLAN Accesspoint in der Unterputzdose.

 

 

 

2012 - Der vierte Geschäftsbereich "Multimedia" wird gegründet.

 

Die steigende Zahl an Kommunikationsadaptern und Signalverstärkern im Sortiment und die neu aufgenommen Hochleistungskabel im VGA/HDMI Bereich, sind die Auslöser zur Gründung des Geschäftsbereichs Multimedia

 

 

 

2007 - POF-Polymere Optical Fibre

 

Mit der Kunststoff-Lichtwellenleitertechnik betritt das Unternehmen völlig neue Wege in der Datennetzwerktechnik. Einfachste Verarbeitung und Verlegung ohne Spezialwerkzeuge zeichnen die Technik aus.

 

 

2004

 

Mit line21® präsentiert Rutenbeck erstmals die Technologie die es ermöglicht eine Standard Telefonverkabelung gleichzeitig zur Datenübermittlung zu nutzen. Lediglich die Anschlussdosen müssen getauscht werden.

 

 

 

2001

 

Aufgrund der stetig steigenden Anzahl der Produkte, vor allem in den Bereichen der Stör- und Fernschaltgeräte, sowie im Datennetzwerkbereich, werden 3 separate Geschäftsbereiche gegründet.

 

 

2000

 

Seit der 1. Light+Building in den Frankfurter Messehallen ist Rutenbeck als Aussteller vertreten.
Zur Light+Building.

 

 

1997

 

Mit den Cat5 Universal Anschlusseinheiten fertigt Rutenbeck die ersten im Zinkdruckguss-Verfahren hergestellten Datennetzwerkdosen.

 

 

1990

 

Im Jahr nach dem Mauerfall wurde im thüringischen Marksuhl ein Tochterunternehmen gegründet,
das seitdem kontinuierlich ausgebaut wurde. Aktuell befindet sich dort das Logistikcenter, sowie fast die komplette Produktion und Montage der daten- und telefontechnischen Produkte.

„Markenprodukte Made in Germany“ ist bei Rutenbeck nicht nur ein Marketingslogan.

 



1. Standort "Vachaer Straße"


Erweiterung des Produktionsstandortes "Im Meilesfeld"

 

 

1989

 

Im Zuge der Postreform I und dem damit verbundenem Wegfall des Endgerätemonopols der Deutschen Bundespost entwickelte das Unternehmen mit rubik das neue Anschluss System für Zweit- und Dritttelefone, Anrufbeantworter, Telefax, BTX, sowie Signal- und Akustikgeber.

 

 

1979

 

 Seit 1979 führt Harald Rutenbeck als geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit seinem Bruder Heino das Unternehmen. Seitdem hat sich Rutenbeck vom Hersteller fernmeldetechnischer Produkte für die Deutsche Bundespost zum Anbieter von Produkten und Systemen der Informations- und Kommunikations-Technik entwickelt.

 

 

Firmengebäude heute

 



Niederworth 1-10


Klagebach 33

 

 

Firmengebäude um 1967

 



Niederworth 1-10


Klagebach 33

 

 

Firmengebäude um 1952

 



Klagebach 33

 

 

Seit 1947 – der Einstieg in die Fernmeldetechnik

 

Die Fernmeldetechnik
– man folgte der Telefonleitung...

 

vom Telefonmasten...
...in die Wohnung.









Ein Kupferlötkolben mit Thermit-Brandsatz zum Zusammenlöten von Telefon­-Freileitungen.

 

 

Produktpalette von 1947 bis 1979

 

Entwicklung und Produktion von Ausstattungsteilen für die Kfz-Industrie:
  • Aschenbecher
  • Armlehnen
  • Armaturenknöpfe
  • Fensterheber

 

Borgward-Gruppe (Borgward, Goliath, Lloyd)
Opel
Glas (Goggomobil) später BMW
Ford

 

 

Firmengebäude um 1942

 



Klagebach 33

 

 

Herstellungsprogramm 1939 – 1945

 

 

 

Entwicklung Logo

 

Grundzüge des aktuellen Firmenlogos entstammen der Chemie.

 

 

Herstellungsprogramm 1935 – 1939 Dr. Franz & Rutenbeck

 

Bohnerwachs
Schuhcreme
Zahnpasta
Rasierseife

 

 

1935

 

Der jüngste der drei Rutenbeck-Brüder, Emil Rutenbeck(1916 – 1979), führt ab 1935 das Unternehmen. Nach der Rückkehr aus dem Krieg übernimmt er auch die Firma Wilhelm Rutenbeck.

 

 

1935

 

1935 gründet Alex Rutenbeck (1912 – 1935) zusammen mit Dr. Hermann Franz die Chemische Fabrik Dr. Franz & Rutenbeck.
Dr. Franz scheidet kurz nach der Gründung wieder aus. Alex Rutenbeck verunglückt noch im Gründungsjahr im Unternehmen tödlich.

 

 

1939

 

1939 folgt die dritte Generation.
Karl-Wilhelm Rutenbeck (1910 – 1944) steigt in den Betrieb ein und beginnt 1939 zusätzlich mit der Herstellung von Press- und Spritzformen für die aufstrebende Kunststoff-Industrie.
Karl-Wilhelm Rutenbeck fällt 1944 in Polen.

 

 

1907

 

1907 übernimmt der Sohn Gustav Rutenbeck (1878 – 1952) den Schmiedebetrieb.

 

 

Die ersten Produkte

 

Schreiner-, Schlosser- und Maurerhämmer, Dengelgeräte

 

 

1873

 

1873 begann alles im Oedenthal bei Schalksmühle.







Wilhelm Rutenbeck (1845 – 1907) macht sich selbstständig und beginnt mit der Serienherstellung von Hämmern und anderen Werkzeugen.
 
Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG | Kontakt | Impressum | Newsletter | Allgemeine Verkaufsbedingungen